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Hamburger Hochzeitsfoto
Hände des Brautpaares aus der Nähe

Häufige Fragen

Hochzeitsreportagen in Hamburg

Hier stehen die Fragen, die mir Paare am häufigsten stellen — einschließlich der unangenehmen. Wenn Ihre Frage fehlt, schreiben Sie sie mir; ich antworte auch dann, wenn daraus keine Buchung wird.

Vor der Buchung

Wie früh sollten wir anfragen?
Für Samstage zwischen Mai und September gern ein Jahr vorher. Kurzfristig geht auch — fragen Sie einfach, ich sage Ihnen in einem Satz, ob der Tag frei ist.
Wie läuft eine Anfrage ab?
Sie schreiben mir Datum, Ort und die ungefähren Uhrzeiten. Ich antworte mit Verfügbarkeit und einer ehrlichen Einschätzung, ob das, was Sie vorhaben, mit Ihrem Zeitplan zusammenpasst. Danach telefonieren wir oder treffen uns.
Treffen wir uns vorher?
Wenn Sie möchten, ja — persönlich oder per Video. Ich halte das für sinnvoll: Sie sollen wissen, wer den ganzen Tag neben Ihnen steht.
Was passiert, wenn wir die Hochzeit verschieben müssen?
Dann prüfen wir zuerst, ob ich am neuen Termin frei bin. Das war in den letzten Jahren fast immer lösbar, und ich mache Ihnen daraus keinen zusätzlichen Vorgang.

Am Hochzeitstag

Wie lange bleiben Sie?
So lange, wie wir es vereinbart haben. Üblich ist vom Ankleiden bis nach dem Eröffnungstanz; nur die Trauung geht ebenso. Was welcher Teil an Zeit braucht, steht auf der Seite Ablauf.
Stellen Sie uns viel?
Wenig. Gruppenbilder ja, weil sie ohne Ansage nicht funktionieren. Sonst sage ich höchstens, wo wir stehen bleiben.
Brauchen wir einen zweiten Fotografen?
Ab etwa 120 Gästen oder wenn Sie an zwei Orten gleichzeitig etwas erleben — Getting Ready in zwei Wohnungen zum Beispiel. Darunter selten. Ich sage Ihnen von mir aus, wenn ich es für nötig halte.
Essen Sie mit?
Wenn Sie es anbieten, gern — und zwar dann, wenn auch Ihre Gäste essen. Während des Essens entstehen ohnehin keine Bilder, die Sie später sehen möchten.
Was, wenn es regnet?
Dann fotografieren wir drinnen und in den Regenpausen. Regen macht Bilder nicht schlechter, nur anders; nur der Plan muss vorher existieren.

Nach der Hochzeit

Wann bekommen wir die Bilder?
Die fertige Auswahl liegt nach etwa vier Wochen in einer privaten Galerie bereit. Einzelne Bilder schicke ich meist schon in den Tagen danach.
Wie viele Bilder werden es?
So viele, wie der Tag hergibt. Ich nenne Ihnen vorher keine Zahl: Eine Zahl sagt nichts darüber, ob die Momente drin sind, auf die es Ihnen ankommt.
Bekommen wir auch die unbearbeiteten Dateien?
Nein. Die Auswahl und die Bearbeitung gehören zur Arbeit — unbearbeitete Rohdateien sind kein Ergebnis, sondern Material.
Dürfen wir die Bilder frei verwenden?
Privat ja, uneingeschränkt: drucken, verschenken, in sozialen Netzwerken zeigen. Für gewerbliche Nutzung sprechen wir kurz miteinander.
Veröffentlichen Sie unsere Bilder?
Nur mit Ihrer ausdrücklichen Erlaubnis, die ich nach der Hochzeit erfrage — nicht im Vertrag vorher. Ein Nein ändert nichts an Preis oder Umfang.
Wie lange bewahren Sie die Dateien auf?
Mindestens ein Jahr nach der Übergabe, an zwei getrennten Orten. Danach sagen Sie mir Bescheid, wenn Sie eine erneute Übergabe brauchen.

Die unangenehmen Fragen

Was, wenn Sie krank werden?
Ich sage Ihnen sofort Bescheid und vermittle eine Kollegin oder einen Kollegen aus Hamburg, deren Arbeit ich kenne. Sie entscheiden, ob Sie das annehmen.
Was, wenn Technik ausfällt?
Ich fotografiere mit zwei Kameras, die parallel auf je zwei Karten schreiben. Ein Geräteausfall kostet Sie deshalb keine Bilder.
Was, wenn uns die Bilder nicht gefallen?
Dann reden wir darüber. Was ich nicht mache: einen anderen Stil nachträglich darüberlegen. Deshalb ist es wichtig, dass Sie vor der Buchung eine vollständige Reportage von mir gesehen haben — fragen Sie danach, das Portfolio zeigt nur eine Auswahl.

Frage stellen schreiben Sie mir; eine Antwort bekommen Sie auch ohne Buchung.

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