
Freie Trauung
Die freie Trauung ist der Teil des Tages, an dem am meisten passiert und am wenigsten geplant ist. Sie dauert länger als eine standesamtliche Zeremonie, sie findet fast immer draußen statt, und sie wird von Menschen gehalten, die Ihre Geschichte erzählen. Genau deshalb entstehen hier die Bilder, auf denen später alle weinen oder lachen — und genau deshalb darf der Fotograf hier nichts kaputtmachen.
Eine freie Trauung ist keine Eheschließung im rechtlichen Sinn. Verheiratet werden Sie in Deutschland ausschließlich vor der Standesbeamtin oder dem Standesbeamten. Viele Paare erledigen den amtlichen Teil deshalb vorher im kleinen Kreis und feiern die freie Zeremonie am eigentlichen Hochzeitstag.
Was draußen anders ist
Drinnen ist das Licht am Nachmittag dasselbe wie am Morgen. Draußen ändert es sich in Minuten. Eine Zeremonie um 15 Uhr im Juli bedeutet harte Schatten und zusammengekniffene Augen; dieselbe Zeremonie um 17 Uhr steht in weichem, warmem Licht. Wenn Sie die Uhrzeit noch frei wählen können, ist das die wirksamste Entscheidung für Ihre Bilder — wirksamer als jede Ausrüstung.
Der zweite Punkt ist die Ausrichtung: Steht der Trauort so, dass die Sonne hinter dem Paar steht, wird der Hintergrund hell und die Gesichter weich. Steht sie hinter den Gästen, blinzeln alle. Sagen Sie mir den Ort, dann sehe ich mir das vorher an. Wenn Sie noch suchen, hilft die Übersicht der Hochzeitslocations in Hamburg.
Der Ablauf rund um die Zeremonie
Häufige Fragen zur freien Trauung
Stören Sie den Redner nicht?
Was, wenn es regnet?
Wir machen das Standesamt separat. Kommen Sie zu beidem?
Dürfen die Gäste mitfotografieren?
Die freie Trauung ist eines der Formate, die ich begleite. Der Überblick über alle steht unter Leistungen.
Freie Trauung anfragen schreiben Sie mir Datum, Ort und die geplante Uhrzeit der Zeremonie.
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