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Hamburger Hochzeitsfoto
Freie Trauung unter Bäumen

Freie Trauung

Hochzeitsreportagen in Hamburg

Die freie Trauung ist der Teil des Tages, an dem am meisten passiert und am wenigsten geplant ist. Sie dauert länger als eine standesamtliche Zeremonie, sie findet fast immer draußen statt, und sie wird von Menschen gehalten, die Ihre Geschichte erzählen. Genau deshalb entstehen hier die Bilder, auf denen später alle weinen oder lachen — und genau deshalb darf der Fotograf hier nichts kaputtmachen.

Eine freie Trauung ist keine Eheschließung im rechtlichen Sinn. Verheiratet werden Sie in Deutschland ausschließlich vor der Standesbeamtin oder dem Standesbeamten. Viele Paare erledigen den amtlichen Teil deshalb vorher im kleinen Kreis und feiern die freie Zeremonie am eigentlichen Hochzeitstag.

Was draußen anders ist

Drinnen ist das Licht am Nachmittag dasselbe wie am Morgen. Draußen ändert es sich in Minuten. Eine Zeremonie um 15 Uhr im Juli bedeutet harte Schatten und zusammengekniffene Augen; dieselbe Zeremonie um 17 Uhr steht in weichem, warmem Licht. Wenn Sie die Uhrzeit noch frei wählen können, ist das die wirksamste Entscheidung für Ihre Bilder — wirksamer als jede Ausrüstung.

Der zweite Punkt ist die Ausrichtung: Steht der Trauort so, dass die Sonne hinter dem Paar steht, wird der Hintergrund hell und die Gesichter weich. Steht sie hinter den Gästen, blinzeln alle. Sagen Sie mir den Ort, dann sehe ich mir das vorher an. Wenn Sie noch suchen, hilft die Übersicht der Hochzeitslocations in Hamburg.

Der Ablauf rund um die Zeremonie

  1. Etwa eine Stunde vorher bin ich da, wenn der Platz hergerichtet wird. Stühle, Bogen, Blumen — das sieht später niemand mehr so.
  2. Während der Zeremonie fotografiere ich durchgehend, aber ohne Positionswechsel mitten im Satz.
  3. Direkt danach kommt die Gratulation. Das sind zehn bis zwanzig Minuten, in denen jeder Gast einmal ins Bild kommt.
  4. Danach bleibt Zeit für Bilder zu zweit — in Gehweite, nicht mit dem Auto. Zwanzig Minuten genügen.

Häufige Fragen zur freien Trauung

Stören Sie den Redner nicht?
Nein — wir sprechen vorher kurz miteinander. Die meisten Rednerinnen und Redner sagen mir, an welcher Stelle etwas Besonderes kommt, damit ich rechtzeitig richtig stehe.
Was, wenn es regnet?
Dann brauchen Sie einen Plan B, und den brauchen wir beide vorher. Zelt, Scheune, überdachte Terrasse: fotografisch ist das lösbar, solange die Entscheidung nicht erst zwanzig Minuten vorher fällt.
Wir machen das Standesamt separat. Kommen Sie zu beidem?
Wenn Sie möchten, ja. Häufig lohnt sich das nicht — sagen Sie mir beide Termine, dann sage ich Ihnen ehrlich, wo Ihr Geld besser aufgehoben ist. Zum amtlichen Teil gibt es die Seite Standesamt Hamburg.
Dürfen die Gäste mitfotografieren?
Das entscheiden Sie. Eine Bitte am Anfang der Zeremonie — «legen Sie die Handys für die nächsten zwanzig Minuten weg» — verändert die Bilder deutlich: Man sieht Gesichter statt Displays.

Die freie Trauung ist eines der Formate, die ich begleite. Der Überblick über alle steht unter Leistungen.

Freie Trauung anfragen schreiben Sie mir Datum, Ort und die geplante Uhrzeit der Zeremonie.

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