
Hochzeitsfotos in der Speicherstadt
Die Speicherstadt ist die Kulisse, an die fast jedes Paar zuerst denkt, und das aus gutem Grund: rote Backsteinfassaden, Eisenbrücken, Wasser in den Fleeten, alles auf wenigen hundert Metern. Ein Ortswechsel ist hier nicht nötig — man geht dreißig Meter weiter und hat einen völlig anderen Hintergrund.
Was in den Listen nie steht: Es ist eng und dunkel. Die Gassen zwischen den Speicherblöcken bekommen nur wenige Stunden am Tag direktes Licht, und an Wochenenden stehen dort viele Menschen mit derselben Idee.
Die beste Zeit für Bilder in der Speicherstadt ist früh am Morgen — vor zehn Uhr sind die Brücken frei, und das flache Licht kommt seitlich in die Fleete. Die zweitbeste ist die Stunde vor Sonnenuntergang. Der Samstagnachmittag ist die schlechteste, und genau dann kommen die meisten Hochzeitsgesellschaften.
Wo es ruhiger ist
Die drei bekanntesten Brücken kennt jeder, und an einem sonnigen Samstag steht dort alle fünf Minuten ein anderes Paar. Fünf Gehminuten weiter östlich, Richtung Zollkanal und Oberhafen, ist derselbe Backstein zu haben, ohne dass jemand wartet, bis Sie fertig sind. Der Unterschied auf den Bildern besteht darin, dass Sie sich entspannter bewegen — und das sieht man immer.
Wenn Sie in Hamburg-Mitte heiraten, sind Sie in zehn Minuten hier. Kommen Sie von weiter, planen Sie den Weg großzügig: Der Verkehr in der Innenstadt hält sich an keinen Zeitplan.
Fragen zur Speicherstadt
Wie viel Zeit brauchen wir dort?
Ist Fotografieren dort erlaubt?
Und wenn es regnet?
Passt das zu einer Hochzeit im Grünen?
Die Speicherstadt ist einer von mehreren Orten für Hochzeitsbilder in Hamburg. Der Überblick steht unter Hochzeitslocations in Hamburg.
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